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In einer Bar zu arbeiten kann eine spannende und herausfordernde Arbeit sein. Doch wie wird man eigentlich Barkeeper?

Begriffsklärung

Die Begriffe Barkeeper, Bartender und Barmann sind in Deutschland nicht geschützt. Bislang sind Versuche, einen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz zu schaffen, gescheitert. Das führt auch dazu, dass es zum einen Barkeeper mit einer professionellen Ausbildung und langjähriger Berufserfahrung gibt, sich aber zum anderen auch angelernte Teilzeitkräfte so nennen dürfen.

Im englischsprachigen Raum wird zwischen Bartender und Barkeeper unterschieden. Der Barkeeper ist hier eigentlich der Gastwirt, der die Bar betreibt. Das, was Deutsche unter Barkeeper verstehen, ist hier der Bartender. Zugleich kann ein Bartender aber auch einfach ein Angestellter sein, der am Tresen bedient.

Die einzigen anerkannten Weiterbildungen in Deutschland führen zur Abschlussprüfung „geprüfter Barmixer“ und anschließend zum geprüften Barmeister. Die Prüfung wird dabei von der IHK abgenommen. Ausgebildet werden interessierte von privaten Anbietern wie der Barschule München.


Berufswege zum Barkeeper

Wer Barkeeper werden möchte, kann eine Vielzahl von Wegen einschlagen, die alle zu einem ähnlichen Ziel führen. Wesentlich um auch ein guter Barkeeper zu werden, ist jedoch das Bestreben, sich fortzubilden und zu lernen. Als einer der besten Wege gilt, erst Erfahrungen in der Gastronomie zu sammeln, um anschließend Weiterbildungen zu besuchen, wie sie von der Barschule München angeboten werden. Generell ist es für viele empfehlenswert, erst praktische Erfahrung zu sammeln, um diese anschließend mit der Hilfe von qualifiziertem Lehrpersonal zu vertiefen und mit theoretischen Grundlagen zu fundieren. Auf diese Weise sind Grundkenntnisse vorhanden und Auszubildende finden sich besser zurecht und können das Wissen besser aufnehmen und umsetzen.

Wie umfassend die Weiterbildungsangebote in diesem Bereich sein könnten, zeigt das Kursangebot der Barschule München: Neben Einsteigerkursen, die sich jedoch bereits an Barpersonal mit Erfahrung richten und auf die IHK-Prüfungen vorbereiten, gibt es Masterclasses in den wichtigsten und edelsten Spirituosen, Fortbildungen für die Show-Gastronomie und Barmanagement.

 

Welche Voraussetzungen muss ich für die Fortbildung für die IHK-Prüfungen erfüllen?

Um die Fortbildung bei der Barschule München zu besuchen, sind insgesamt vier Jahre Berufserfahrung nötig. Dabei ist es möglich, eine dreijährige Ausbildung mit anschließend einem Jahr Berufserfahrung an der Bar, 2 Jahre Berufserfahrung an der Bar und einen zweijährigen Ausbildungsberuf oder 4 Jahre Vollzeiterfahrung an der Bar vorzuweisen.

Wer die Prüfung zum IHK Barmixer bestanden hat und danach ein weiteres Jahr Berufserfahrung gesammelt hat, kann auch die Fortbildung zum geprüften Barmeister absolvieren. Für die Prüfung sind allerdings auch wirtschaftsbezogene Qualifikationen erforderlich.

 

Werden die Fortbildungen staatlich gefördert?

Bei der Barschule München ist es natürlich möglich, die Fortbildungen zum Barmixer und Barmeister durch die Bildungsprämie vom Staat bis zu einer Höhe von maximal 500 Euro fördern zu lassen. Voraussetzung dafür ist allerdings auch, dass die Bildungsprämie bewilligt wird, bevor der Kurs gebucht wird. Darüber hinaus ist der staatliche Zuschuss für fast alle anderen Kurse ebenfalls nutzbar.

 

Warum ist es sinnvoll, Kurse der Barschule München zu besuchen?

Auch wenn es für viele Barkeeper ausreicht, ihr Handwerk in der Gastronomie zu lernen, ist eine umfassende Ausbildung für alle, die in der höherwertigen Gastronomie arbeiten möchten, fast schon zwingend Voraussetzung. Dafür ist es entweder notwendig, bei einem besonders kompetenten und erfahrenen Barchef zu arbeiten, oder aber externe Fortbildungsangebote zu nutzen. Gerade für alle, die erst im Nachhinein in die gehobene Gastronomie einsteigen wollen, sind vor allem die IHK-Fortbildungen ein fast schon notwendiges Sprungbrett.

Die Kurse der Barschule München empfehlen sich auch deswegen besonders, weil es sich hierbei nicht nur um eine anerkannte berufsbildende Privatschule handelt, deren Zertifikate deutschlandweit anerkannt sind, sondern sie ebenfalls eine hervorragende Reputation im Ausland besitzt.

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