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Vor einigen Jahren habe ich ein Buch über die Gestaltung von Kochkarten geschrieben. Dabei wurden die Kochkarten einzeln im Scrapbooking-Stil gestaltet. Heute gibt es viele weitere Möglichkeiten, ein Kochbuch oder Kochkarten selbst zu gestalten, die ich euch gerne hier vorstellen möchte.
 
 
Bei der Gestaltung eines Kochbuches geht es nicht nur darum, die Rezepte so gut möglich ordentlich unterzubringen. Man kann ein Kochbuch nämlich auch gut verschenken - zum Beispiel für die eigenen Kinder, die sich mit Sicherheit später einmal darüber freuen werden, wenn sie die Rezepte für die alten Lieblingsspeisen schwarz auf weiß haben.
 
 
Bild: Kochbuch aus Tonkarton
 
Natürlich hat man nach wie vor die Möglichkeit, die einzelnen Karten per Hand zu gestalten. Um sie vor "Kücheneinflüssen" wie Fett und Feuchtigkleit zu schützen, sollte man sie dann einzulaminieren. Das funktioniert ganz prima bei Rezeptkarten - obwohl der Karton, in dem die Karten aufbewahrt werden, dadurch etwas größer gewählt werden sollte.
 
Damit die Geschichte dann aber ein bisschen praktischer wird (selbst gestaltete Rezeptkarten sind meist recht "sperrig" - was durch das Einlaminieren noch verstärkt wird), kann man die Karten einfach abfotografieren und mit Hilfe eines Dienstleisters ausdrucken und binden lassen - etwa als komplettes Kochbuch in Spiralbindung.
 
Natürlich kann man sich auch einfach ein Kochbuch zum selbst ausfüllen kaufen. Bei diesen Kochbüchern sind die Seiten unterschiedlich aufgeteilt, so dass man auch Platz für ein Foto hat. 
 
 
Bild: Kochkarte mit Serviettenmotiv.
 
Oder man verwendet tatsächlich ein Fotoalbum dafür. 
 
Man kann aber auch die Rezepte direkt auf die Rückseite der Fotos drucken - bzw. die ausgedruckten Rezepte darauf kleben. Wenn die Fotos dann einlaminiert werden, werden sie dadurch ebenfalls "küchentauglich".
 
Die einfachste und preisgünstigste Möglichkeit ist natürlich, sich einfach eine Kladde zu kaufen und seine Rezepte dort hinein zu schreiben. Wer das nun "öde" findet, ist auf dem Holzweg, denn man kann eine solche Kladde nicht nur optisch - sowohl von innen als auch von außen - schön gestalten, sondern man hat auch genug Platz. Schreibt man also ein Rezept auf eine Doppelseite, hat man genug Platz, später noch etwas über seine Erfahrungen und/oder Abwandlungen dazu zu schreiben.
 
 
Bild: Auch diese Rezeptkarte wurde mit Hilfe der Serviettentechnik gestaltet.
 
 

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