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Koch- und Backrezepte von heute und früher, Tipps und Tricks rund um den Haushalt, Erfahrungen und Rezepte für und mit Crockpot und Slowcooker, Rezepte mit Fleischersatz (Saitan), Kochen mit der Kochkiste

Die Bäckereilandschaft hat sich in den letzten Jahren rasant gewandelt. Es gibt kaum noch Bäcker, die bei Brot und Brötchen nicht auf Fertigteig zurückgreifen. Im Supermarkt gibt es sowohl Brot zu kaufen, das den Backwaren von Bäckereien in Qualität und Geschmack überlegen ist, als auch mit chemischen Zusatzstoffen und anderen Tricks billig hergestellte Brote. Worauf Verbraucher achten sollten.


Zusatzstoffe sind häufig unnötig

Ein kompetenter Bäcker, der noch selbst backt und Wert auf seine Ware legt, kommt auch ohne chemische Zusatzstoffe aus. Das ist jedoch keine Selbstverständlichkeit. Beliebt sind vor allem Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel, da sie die Arbeit des Bäckers oder der Fabrik wesentlich erleichtern. Säuren werden benutzt, um künstliche Sauerteige herzustellen. Schimmelhemmer sind vor allem bei abgepacktem und geschnittenem Brot beliebt.

Unabhängig davon sind jedoch ebenfalls Zusatzstoffe erlaubt, die lediglich das Aussehen verbessern. Zu ihnen gehören Farbstoffe und Phosphate und Glyceride, die die Kruste schöner aussehen lassen.
Auch Karamellsirup, Zuckerrübensirup und Gerstenmalzextrakt werden häufig an das Brot gegeben. Auch wenn viele Bäcker dies mit einer „geschmacklichen Abrundung“ begründen, ist der wahre Grund häufig ein anderer: Die deutschen Verbraucher legen zunehmend mehr Wert auf ihre Gesundheit und meiden deswegen Weißbrot. Die Zusätze lassen das Brot dunkler aussehen und wirken somit gesünder, auch wenn es sich um die gleiche Mehlsorte handelt.

Wer sich der Clean Eating-Bewegung anschließen möchte, kann direkt damit anfangen. Grundsätzlich kann ein wenig Hintergrundwissen nicht schaden. Ein paar Grundregeln helfen jedoch dabei, geeignete Lebensmittel zu finden und ungünstige auszuschließen.


Die sieben wichtigsten Regeln für Clean-Eating-Einkäufe:

Auf der Verpackung sollten niemals mehr als fünf Inhaltstoffe angegeben sein.
Produkte ohne Label oder Plastikverpackung sind immer gut.
Je mehr Inhaltsstoffe in chemischen Fachtermini oder Latein angegeben sind, umso ungesünder ist das Produkt.
Keine Wellness-, Light- und Fertigprodukte.
Bio-Produkte werden nach Möglichkeit herkömmlich produzierter Ware vorgezogen (geringere Belastung mit Pestiziden oder Antibiotika)
Nichts „Weißes“: also kein pures Weizenmehl, kein raffinierter Zucker, kein weißer Reis.
Kein Alkohol

Clean Eating gilt als einer der kommenden Ernährungstrends überhaupt. Der Vorteil: Er ist leicht umzusetzen und wesentlich weniger dogmatisch, als viele andere Ernährungsempfehlungen und gilt eher als Lifestyle denn als Diät. Jeder kann die Ratschläge umsetzen, die er möchte und die innerhalb seiner Möglichkeiten liegen. Auch Abnehmen soll mit der Umstellung leicht möglich sein – ohne Kalorien zu zählen.

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