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Alle feinern Gemüse sollten niemals offen, sondern in Dunst aufgewärmt werden. Dagegen vertragen Kohl, Kabis, Rüben, Bohnen, besonders aber Sauerkraut ein offenes Aufwärmen in der Pfanne; ja, letzteres wird, wie der Volksmund sagt, durch das Wiederaufkochen "zehnmal, zehnmal besser."

Reste von Blumenkohl, Erbsen, Spargelköpfchen und Sauce gebe man in Suppen.

Gekochte weiße Böhnchen, kalt als Salat angemacht, gehen als Beilage zu Rindfleisch. Gekochte dürre Zwetschgen können ebenso verwendet werden.

Gekochtes Obst kann zu Auflauf, zu einem spanischen Brotberg, zu Schnitten und Früchtepudding und zu kleinen Fruchttörtchen vollends aufgebraucht werden.

Spinatreste geben einen schmackhaften Spinat-Pudding, eine "Fülle" zu Maultaschen und grüne Omeletten.

Uebrig gebliebener Saft von Essigzwetschgen ist noch gut zum Angießen des Rotkrautes.

Geleestücklein geben eine hübsche Kompotverzierung.

Getrocknete Quittenschalen, gedämpften Aepfeln während des Kochens beigefügt, verleihen ihnen ein angenehmes Aroma.

Die äußere feine Orangenschale und Zitronenschale wird fein zerschnitten und getrocknet, woraus man sie zu beliebiger Zeit als Würze für die Creme oder Kuchen verwenden kann - oder man legt die frische Schale in ein kleines Töpfchen, streut eine Lage gestoßenen Zucker darüber und gibt wieder Rinde und zuoberst Zucker.


 

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