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Hirse ist eine der alten Getreidesorten - schon vor 8000 Jahren wurde sie angebaut und zur Herstellung von ungesäuertem Fladenbrot verwendet. Heute erlebt sie ihr Comeback auf Grund der hohen Anteile von Mineralstoffen und Spurenelementen und gilt deshalb nicht nur als sehr gesund (zum Beispiel durch einen sehr hohen Eisenanteil) sondern sogar als "Schönmacher", wegen seines hohen Siliziumgehaltes. Außerdem enthält Hirse kein Gluten - wichtig für diejenigen, die unter einer Glutenunverträglichkeit leiden.
In der Kochkiste quillt die Hirse leise vor sich hin - und so kann man den Vorteil genießen, dass man sie nur kurz ankochen muss und sich danach nicht mehr darum kümmern muss. Hier nun ein Rezept für einen süßen Brei - fast wie im Märchen...

Zutaten  für 4 Personen:

250 g Hirse
Wasser zum Erhitzen
1 ¼ l Milch
reichlich 1 TL Salz
1 Stück Zitronenschale
2 EL Fett
5 EL Zucker
¼ TL Zimt

Vorbereitung:

1. Die Hirse mehrmals mit kaltem Wasser abquirlen.
2. Insgesamt dreimal mit kaltem Wasser ansetzen, bis ans Kochen bringen und abgießen. Dadurch wird der etwas bittere Geschmack entfernt.
3. Zucker und Zimt mischen.

Zubereitung:

4. Die Hirse mit kochender Milch, Salz und Zitronenschale ansetzen und 10 Minuten kochen.
5. Den Topf in die Kochkiste stellen und 2 Stunden dort stehen lassen.
6. Beim Anrichten gebräuntes Fett (oder Butter), Zucker und Zimt dazu geben.

Vorkochzeit:
10 Minuten
Kochzeit: 2 Stunden

Infos

Durch das Kochen von Lebensmitteln wird oft ein großer Teil der gesunden Inhaltsstoffe zerstört. Durch die Zubereitung der Hirse in Kochkiste ist aber gewährleistet, dass sie nur kurz gekocht wird und anschließend bei niedrigerer Temperatur weiter gegart wird. So wird der Verlust an Inhaltsstoffen auf ein Minimum reduziert. Trotzdem kann die Hirse nur eine Beilage darstellen - Gemüse, Salate, Sprossen usw. sind als Vitamin- und Mineralstofflieferanten durch Hirse nicht zu ersetzen.

Die ganzen Hirsekörner müssen vor dem Quellen auf jeden Fall eine Zeit lang kochen. Sie würden sonst ungenießbar bleiben.

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