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Wer sich der Clean Eating-Bewegung anschließen möchte, kann direkt damit anfangen. Grundsätzlich kann ein wenig Hintergrundwissen nicht schaden. Ein paar Grundregeln helfen jedoch dabei, geeignete Lebensmittel zu finden und ungünstige auszuschließen.


Die sieben wichtigsten Regeln für Clean-Eating-Einkäufe:

Auf der Verpackung sollten niemals mehr als fünf Inhaltstoffe angegeben sein.
Produkte ohne Label oder Plastikverpackung sind immer gut.
Je mehr Inhaltsstoffe in chemischen Fachtermini oder Latein angegeben sind, umso ungesünder ist das Produkt.
Keine Wellness-, Light- und Fertigprodukte.
Bio-Produkte werden nach Möglichkeit herkömmlich produzierter Ware vorgezogen (geringere Belastung mit Pestiziden oder Antibiotika)
Nichts „Weißes“: also kein pures Weizenmehl, kein raffinierter Zucker, kein weißer Reis.
Kein Alkohol

Clean Eating gilt als einer der kommenden Ernährungstrends überhaupt. Der Vorteil: Er ist leicht umzusetzen und wesentlich weniger dogmatisch, als viele andere Ernährungsempfehlungen und gilt eher als Lifestyle denn als Diät. Jeder kann die Ratschläge umsetzen, die er möchte und die innerhalb seiner Möglichkeiten liegen. Auch Abnehmen soll mit der Umstellung leicht möglich sein – ohne Kalorien zu zählen.

Auch wenn Kochsalz häufig wie ein Naturprodukt wirkt, das keinerlei andere Zusätze enthält, ist dies in den seltensten Fällen tatsächlich so. Auch unabhängig von den Verpackungsangaben finden sich weitere Inhaltsstoffe im Speisesalz.

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