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Die Firma Gefro stellt auf ihrer Webseite ein Küchenlexikon zur Verfügung, das kurz und knackig die wichtigsten Begriffe aus der Küche erklärt. Wenn du also meinst, dass "ausweinen" bedeutet, dass deine Familie vor Hunger weint, weil das Essen ungenießbar war, dass "gehen lassen" etwas mit Faulheit zu tun hat oder das "soufflieren" bedeutet,...

Gesäuertes Brot kennt der Mensch bereits seit über 2.000 Jahren. Kein Wunder also, dass fast jeder eigene Tipps zur Aufbewahrung parat hat.

Darf Brot im Kühlschrank aufbewahrt werden?
Verboten ist es nicht, allerdings wird das Brot im Kühlschrank viel schneller altbacken. Allerdings schimmelt es dann schneller. Wer zu viel Brot im Haus hat, friert Überreste besser ein. Einzelne Scheiben können rund drei Monate in der Gefriertruhe bleiben und nach dem Auftauen getoastet werden.

Muss bei Schimmel tatsächlich das ganze Brot entsorgt werden?
Ja. Das Problem ist, dass der Schimmel nicht immer von außen sichtbar ist. In der Regel durchzieht er fast unsichtbar das gesamte Brot, wenn sich auf der Außenseite erst einmal grünlich-weiße Flecken zeigen. Die Giftstoffe können Leber und Niere schädigen. Außerdem sind verschiedene Schimmelpilze in der Lage Krebs zu erregen.

Die Bäckereilandschaft hat sich in den letzten Jahren rasant gewandelt. Es gibt kaum noch Bäcker, die bei Brot und Brötchen nicht auf Fertigteig zurückgreifen. Im Supermarkt gibt es sowohl Brot zu kaufen, das den Backwaren von Bäckereien in Qualität und Geschmack überlegen ist, als auch mit chemischen Zusatzstoffen und anderen Tricks billig hergestellte Brote. Worauf Verbraucher achten sollten.


Zusatzstoffe sind häufig unnötig

Ein kompetenter Bäcker, der noch selbst backt und Wert auf seine Ware legt, kommt auch ohne chemische Zusatzstoffe aus. Das ist jedoch keine Selbstverständlichkeit. Beliebt sind vor allem Emulgatoren und Mehlbehandlungsmittel, da sie die Arbeit des Bäckers oder der Fabrik wesentlich erleichtern. Säuren werden benutzt, um künstliche Sauerteige herzustellen. Schimmelhemmer sind vor allem bei abgepacktem und geschnittenem Brot beliebt.

Unabhängig davon sind jedoch ebenfalls Zusatzstoffe erlaubt, die lediglich das Aussehen verbessern. Zu ihnen gehören Farbstoffe und Phosphate und Glyceride, die die Kruste schöner aussehen lassen.
Auch Karamellsirup, Zuckerrübensirup und Gerstenmalzextrakt werden häufig an das Brot gegeben. Auch wenn viele Bäcker dies mit einer „geschmacklichen Abrundung“ begründen, ist der wahre Grund häufig ein anderer: Die deutschen Verbraucher legen zunehmend mehr Wert auf ihre Gesundheit und meiden deswegen Weißbrot. Die Zusätze lassen das Brot dunkler aussehen und wirken somit gesünder, auch wenn es sich um die gleiche Mehlsorte handelt.

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